Unsere AGB Stand 01.08.2014 • Der Werkstattservice Optik Schräder ist ein Dienstleister,  der das Einschleifen von Brillen-   gläsern und Reparaturen  von Fassungen für Augenoptikerbetriebe nach Auftragsformular   übernimmt. Diese werden nach DIN ISO 21987 gefertigt. • Die Daten-, Gläser- und Fassungskontrolle obliegt dem  Auftraggeber. Es wird keine    Haftung für fehlerhafte Fassungen oder Gläser übernommen. Die Gläser  müssen dem   jeweiligen Auftrag in einer verschlossenen Tüte zugeordnet werden. Verwechslungen durch   den Auftraggeber unterliegen dem Haftungsausschluss.  Der Auftraggeber ist verpflichtet,   zu Bearbeitung des Auftrages benötigte spezielle Einzelteile (z. B. Schmuckschrauben,   Kunststoffdübel, Nylorfaden) direkt mit dem Auftrag an den Werkstattservice   einzusenden. Dem Auftraggeber obliegt es zudem, die zum Auftrag gehörenden Teile sorgfältig   zuverpacken. Brillenfassungen sind dabei in Hartschalenetuis zu verpacken. Treffen nicht    ordnungsgemäß verpackte Aufträge beschädigt bei uns ein, besteht kein Anspruch auf    Schadensersatz. Nicht mitgelieferte Einzelteile werden nachberechnet. • Die Zentrierung der Brillengläser erfolgt, falls nicht anders ausdrücklich gewünscht, nach    Kastenmaß. Bei allen Gläsern, die mit einem Zentrierkreuz bedruckt wurden, gilt dieses zur    Einarbeitung. Wird bei Einstärkengläsern keine Einschleifhöhe angegeben, werden ausschliesslich    die Gläser mittig nach Fern PD eingearbeitet. Bei Bifokal- und Trifokalgläsern wird das Nahteil    2,5 mm zur Einzelfern - PD nasal dezentriert bzw. die Nah - PD wird vom Auftraggeber angegeben.    Aufträge mit bereits vom Auftraggeber vorgerandeten Brillengläsern werden vom    Werkstattservice generell nicht angenommen. • Der Werkstattservice übernimmt das Bruchrisiko für den Zeitraum der Bearbeitung in ihren    Räumlichkeiten. Schadensersatz leistet der Werkstattservice nicht für:    • Bohrbrillen mit Brechungsindex 1,5 und 1,74    • Materialfehler und Oberflächenfehler an den eingesandten Einzelteilen    • Bohr- und Nylorbrillen mit Phototropen Brillengläsern mit Brechungsindex 1,54, 1,55 und 1,56    • Bohr- und Nylorbrillen mit einer Randdicke unter 2 mm    • Schäden an bereits getragenen Kundenfassungen und –gläsern    • Mineralgläser jeglicher Art    • falls in Ausnahmefällen bereits gerandete Gläser bearbeitet werden wird generell kein Bruch-      risiko übernommen    • An bereits getragenen Fassungen wird generell keine Haftung der Fassung übernommen • Bei Gravuren auf jeglichem Materialien obliegt das Risiko bei dem Auftraggeber, es werden keine   Reklamationen akzeptiert. Die Grafiken werden auf Kundenwunsch angefertigt. Bei Auftragsvergabe   geht Werkstattservice Schräder davon aus, dass der Auftraggeber die entsprechende Verwertungsrechte   an dem gewünschten Motiv hat. Der Auftraggeber erklärt mit Auftragsvergabe an den Auftragnehmer  diesem gegenüber, dass er die Erlaubnis des Rechteinhabers besitzt, die zu gravierende Grafiken,  Bilder, Wörter und Texte zu verwenden bzw. ver- und bearbeiten zu lassen. Auf Nachfrage hin wird  der Auftraggeber dies dem Auftragnehmer auch nachweisen. Der Auftraggeber stellt insofern auch  den Auftragnehmer im Innenverhältnis von allen in diesem Zusammenhang den Auftragnehmer treffenden,  möglichen Forderungen der Rechteinhaber frei. • Sind gebrauchte oder neue Fassung nicht, oder nur mit großem Aufwand zu verglasen, wird nach    Rücksprache auf Risiko des Auftraggebers verglast. •  Die fertige Brille wird abgabefertig (Vierpunktauflage,  Bügelanschlag   zwischen 92° - 95°,    Inklination 10° bis parallel)  geliefert. •  Mängel an den von dem Werkstattservice verglasten Aufträge , die objektiv nicht auf dem    Transportweg entstanden sind, sind vom Auftraggeber innerhalb von 24 Std. nach Erhalt der    Ware gegenüber dem Werkstattservice telefonisch oder schriftlich anzuzeigen. Dabei muss die    beanstandete Brille mit eingesandt werden. In Absprache mit dem Auftraggeber  entscheidet der    Werkstattservice, ob und wie der angezeigte Mangel im jeweiligen Fall behoben wird. • Hat der Auftraggeber die Brille bereits die Brille bereits an den Endverbraucher abgegeben,    erlischt damit der Anspruch auf Nachbesserung oder Behebung von Mängeln durch den    Werkstattservice. Glasersatz muss vom Auftraggeber nachbestellt werden und wird nur    mit Folgeaufträgen verrechnet. • Mitgelieferte Stützscheiben werden von uns grundsätzlich entsorgt. Werden diese aber vom   Auftraggeber noch benötigt muss dies auf dem Auftrag gesondert vermerkt werden, da sonst ein   Hauftungsausschluss besteht und diese nicht ersetzt werden. • Die Versandkosten werden dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. • Die Aufträge werden sofort bearbeitet und nach 24 Std. wieder ausgeliefert. In Einzelfällen    werden 1 - 3 Werkstage benötigt, was der Werkstattservice selber entscheiden kann.   Wegen Lieferverzögerungen können keine geldliche Ansprüche erhoben werden. • Die Abrechnung erfolgt sofort mit jeder Sendung. Der Rechnungsbetrag ist grundsätzlich   sofort nach Rechnungsstellung sofort ohne Abzug zu überweisen. Die Rechnung   wird ausschließlich per E-Mail versendet. Wird eine Lieferung per Post erwartet, bitten wir   um Kenntnisnahme. Diese wird dann gegen eine Aufwandsentschädgiung  mit 5,00 EUR berechnet.    Im Falle des Zahlungsverzuges des Kunden sind wir berechtigt, Zinsen in Höhe von 8 % über    dem jeweiligen Diskontsatz der EZB und weitergehend Mahnkosten in Höhe von 25,00 EUR    zu verlagen. Von Eintritt des Verzugs an sind wir zur Zurückhaltung unserer Lieferungen und    sonstigen Leistungen - auch aus anderen Aufträgen - und zur weiteren Lieferung nur gegen    Nachnahme berechtigt. Für Nachnahmelieferungen berechnen wir dem Empfänger zusätzlich    7,00 EUR netto je Paket. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum    des Werkstattservices. • Die Rücksendung erfolgt über die Firma DHL oder über einen bestellten Lieferservice. • Aufträge können nur in schriftlicher Form erfolgen. Sollte aber ein Auftrag bereits in    Bearbeitung sein, geht dieser zu Lasten des Auftraggebers. • Sobald ein Auftrag in schriftlicher Form erfolgt, wird automatisch diese Geschäftsbedingung    anerkannt. Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsbeziehung mit    Kaufleuten einschließlich Wechsel- und Scheckforderungen ist ausschließlicher Gerichtsstand    der Sitz des Verkäufers. Der gleiche Gerichtsstand gilt, wenn der Käufer keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland   hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland   verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung   nicht bekannt ist. Im Übrigen gilt bei Ansprüchen des Verkäufers gegenüber dem Käufer dessen   Wohnsitz als Gerichtsstand. • Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsbedingung mit   Vollkaufleuten ist der Firmensitz des Auftraggebers Gerichtsstand. Der Auftragnehmer ist    auch berechtigt, am Firmensitz des Auftraggebers zu klagen. Die AGB des Werkstattservices    gelten immer in ihrer jeweiligen aktualisierten Fassnung. Ältere Fassungen verlieren bei Erscheinen    neuerer Fassungen ihre Gültigkeit. • Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach   Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages   im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige   wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am   nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung   verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag   als lückenhaft erweist.